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Thread: Engels to Marx (1869): "The Irish ... become corruptible as soon as they stop being peasants and turn bourgeois"

  1. #1
    Politics.ie Member darkknight's Avatar
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    Default Engels to Marx (1869): "The Irish ... become corruptible as soon as they stop being peasants and turn bourgeois"

    from broadsheet.ie





    As we approach 2013, those observations from 1869 still ring true!

    I particularly like the bit about the press (and that includes late night political chatfests on both RTE and TV3!).

    I think there is a 'corruptible peasant-turned-bourgeois' (aka 'cute hoor') whiff about our entire political, business and media 'establishment'!

  2. #2
    Politics.ie Member Shpake's Avatar
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    Not a marxist or a leninist or a capitalist myself... just a slow reader, so it's great to see a bit of genuine scholarship in PIE.

  3. #3
    Politics.ie Member olli rehn's Avatar
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    Konkurrenz der Irländer.

    Von Friedrich Engels

    Die schlechtesten Viertel aller großen Städte (in England) sind von Irländern bewohnt; überall, wo ein Bezirk sich durch besondern Schmutz und besondern Verfall auszeichnet, kann man darauf rechnen, vorzugsweise diese keltischen Gesichter anzutreffen, die man auf den ersten Blick von den sächsischen Physiognomien der Eingebornen unterscheidet, und die singende aspirierte irische Brogue zu hören, die der echte Irländer nie verlernt. Zuweilen habe ich sogar irisch-keltisch in den dichtbevölkerten Teilen von Manchester sprechen hören. Die Mehrzahl der Familien, die in Kellern wohnen, ist fast überall irischen Ursprungs. Kurz, die Irländer haben es herausgefunden, wie Dr. Kay sagt, was das Mi­nimum der Lebensbedürfnisse ist, und lehren es nun den englischen Arbeitern. Auch den Schmutz und die Trunksucht haben sie mitgebracht. Diese Unreinlichkeit, die auf dem Lande, wo die Bevölkerung zerstreut lebt, nicht so viel schadet, die aber dem Irländer zur andern Natur geworden ist, wird hier in den großen Städten durch ihre Konzentration erst schreckenerregend und gefahrbringend. Wie es der Milesier zu Hause gewohnt war, schüttet er auch hier allen Unrat und Abfall vor die Haustüre und bringt dadurch die Pfützen und Kothaufen zusammen, die die Arbeiterviertel verunzieren und ihre Luft verpesten. Wie zu Hause baut er sich seinen Schweinstall ans Haus und wenn er das nicht kann, so lässt er sein Schwein bei sich im Zimmer schlafen. Diese neue abnorme Art von Viehzucht in den großen Städten ist ganz irischen Ursprungs; der Irländer hängt an seinem Schwein wie der Araber an seinem Pferd, nur dass er’s verkauft, wenn es zum Schlachten fett genug ist – sonst aber isst er mit ihm und schläft mit ihm, seine Kinder spielen mit ihm und reiten darauf und wälzen sich mit ihm im Kot, wie man das in allen großen Städten Englands Tausende von Malen sehen kann. Und was dabei für ein Schmutz, für eine Unwohnlichkeit in den Häusern selbst herrscht, davon kann man sich keine Vorstellung machen. Möbel ist der Irländer nicht gewohnt – ein Haufen Stroh, ein paar Lumpen, die zu Kleidern total verdorben sind, das ist genug für sein Nachtlager. Ein Stück Holz, ein zerbrochner Stuhl, eine alte Kiste statt des Tisches, mehr braucht er nicht; ein Teekessel, einige Töpfe und Scherben, das reicht hin, um seine Küche, die zugleich Schlaf- und Wohnzimmer ist, auszurüsten. Und wenn es ihm an Feuerung mangelt, so wandert alles Brennbare in seinem Bereich, Stühle, Türpfosten, Gesimse, Dielen, wenn sie ja da sein sollten, in den Kamin. Dazu – was braucht er viel Raum? Drüben, in seiner Lehmhütte, war nur ein innerer Raum für alle häuslichen Zwecke; mehr als ein Zimmer braucht die Familie auch in England nicht. So ist auch diese Zusammendrängung vieler in einem einzigen Zimmer, die jetzt so allgemein sich findet, hauptsächlich durch die irische Einwanderung hereingebracht. Und da der arme Teufel doch einen Genuss haben muss und von allen andern ihn die Gesellschaft ausgeschlossen hat – so geht er hin und trinkt Branntwein. Der Branntwein ist das einzige, was dem Irländer das Leben der Mühe wert macht – der Branntwein und allenfalls sein sorgloses, heiteres Temperament, und daher schwelgt er auch im Branntwein bis zur brutalsten Betrunkenheit. Der südliche, leichtsinnige Charakter des Irländers, seine Roheit, die ihn wenig über einen Wilden stellt, seine Verachtung aller menschlicheren Genüsse, deren er eben wegen dieser Roheit unfähig ist, sein Schmutz und seine Armut, alles das begünstigt bei ihm die Trunksucht – die Versuchung ist zu groß, er kann ihr nicht widerstehen, und sowie er Geld bekommt, muss er’s durch die Kehle jagen. Wie sollte er auch anders? Wie will die Gesellschaft, die ihn in eine La­ge versetzt, in der er fast notwendig ein Säufer werden muss, die ihn in allem vernachlässigt und verwildern lässt – wie will sie ihn hernach verklagen, wenn er wirklich ein Trunkenbold wird?

    Mit einem solchen Konkurrenten hat der englische Arbeiter zu kämpfen – mit einem Konkurrenten, der auf der niedrigsten Stufe steht, die in einem zivilisierten Lande überhaupt mög­lich ist, und der deshalb auch weniger Lohn braucht als irgendein andrer. Daher ist es gar nicht anders möglich, als dass, wie Carlyle sagt, der Lohn des englischen Arbeiters in allen Zweigen, in denen der Irländer mit ihm konkurrieren kann, immer tiefer und tiefer herabgedrückt wird. Und dieser Arbeitszweige sind viele. Alle diejenigen, die wenig oder gar keine Geschicklichkeit erfordern, stehen dem Irländer of­fen. Freilich für Arbeiten, die eine lange Lehrzeit oder regelmäßig anhaltende Tätigkeit erfordern, steht der liederliche, ************************elmütige und versoffene Irländer zu tief. Um Mechaniker (mechanic ist im Englischen jeder zur Verfertigung von Maschinerie gebrauchter Arbeiter), um Fabrikarbeiter zu werden, müsste er erst englische Zivilisation und englische Sitten annehmen, kurz, erst der Sache nach Engländer werden. Aber wo es eine einfache, weniger exakte Arbeit gilt, wo es mehr auf Stärke als auf Geschicklichkeit ankommt, da ist der Irländer ebenso gut wie der Engländer. Daher sind auch diese Arbeitszwei­ge vor allen von Irländern überlaufen: die Handweber, Maurergesellen, Lastträger und Job­bers und dergleichen zählen Massen von Irländern, und die Eindrängung dieser Nation hat hier sehr viel zur Erniedrigung des Lohnes und der Arbeiterklasse selbst beigetragen. Und wenn auch die in andre Arbeitszweige eingedrungenen Irländer zivilisierter werden mussten, so blieb doch immer genug von der alten Wirtschaft hängen, um auch hier – neben dem Einflusse, den die Umgebung von Irländern überhaupt her­vorbringen musste – degradierend auf die englischen Arbeitsgenossen einzuwirken. Denn wenn fast in jeder Stadt ein Fünftel oder ein Vier­tel der Arbeiter Irländer oder in irischem Schmutz aufgewachsene Kinder von Irländern sind, so wird man sich nicht darüber wundern, dass das Leben der ganzen Arbeiterklasse, ihre Sitten, ihre intellektuelle und moralische Stellung, ihr ganzer Charakter einen bedeutenden Teil von diesem irischen Wesen angenommen hat, so wird man begreifen können, wie die schon durch die moderne Industrie und ihre nächsten Folgen hervorgerufene indignierende Lage der englischen Arbeiter noch entwürdigender gemacht werden konnte.

    Friedrich Engels (1820–1895), Sohn eines Textilfabrikanten in Manchester und Engelskirchen im Bergischen Land, war journalistisch tätig, seit er achtzehn war. In der Bremer Stu­dienzeit verfasste der Korrespondent von Stuttgarter und Augsburger Blättern Berichte über die Auswanderungs­fra­ge und die Schraubendampfschifffahrt. Aus Manchester, wo er seine kaufmännische Ausbildung abschloss, schrieb er für die »Rheinische Zeitung«, in deren Redaktion er erstmals Marx begegnet war.


    1912

    Im Asyl.




    Got the above article from here;
    jungle-world.com - Archiv - 36/2009 - Dossier - Über die Jugendjahre des Kapitalismus. Vorabdruck aus »Nichts als die Welt« von Georg Brunold (Hrsg.)


    Well known.
    Engels did not report very favourable about us.
    Put the above article from Engels into a translation machine and enjoy our love and life with pigs !
    According to this great philosoper we " are eating with the pig, sleeping with it, our kids ride on it and roll around in the muck with it..."
    Plenty of more stuff were this comes from.

  4. #4
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    So do communists.

  5. #5
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    I recall reading this many years ago in a volume of Marx & Engels' collected writings on "the Irish Question" that used to be in the library of the Goethe Institute in Merrion Square.

    If I remember correctly Engels also made some remarks to the effect that no Irish politician should be fully trusted till they were dead.

    Not an entirely unperspicacious man, old Friedrich.

  6. #6
    Politics.ie Member Catalpast's Avatar
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    Quote Originally Posted by olli rehn View Post
    Konkurrenz der Irländer.

    Von Friedrich Engels

    Die schlechtesten Viertel aller großen Städte (in England) sind von Irländern bewohnt; überall, wo ein Bezirk sich durch besondern Schmutz und besondern Verfall auszeichnet, kann man darauf rechnen, vorzugsweise diese keltischen Gesichter anzutreffen, die man auf den ersten Blick von den sächsischen Physiognomien der Eingebornen unterscheidet, und die singende aspirierte irische Brogue zu hören, die der echte Irländer nie verlernt. Zuweilen habe ich sogar irisch-keltisch in den dichtbevölkerten Teilen von Manchester sprechen hören. Die Mehrzahl der Familien, die in Kellern wohnen, ist fast überall irischen Ursprungs. Kurz, die Irländer haben es herausgefunden, wie Dr. Kay sagt, was das Mi­nimum der Lebensbedürfnisse ist, und lehren es nun den englischen Arbeitern. Auch den Schmutz und die Trunksucht haben sie mitgebracht. Diese Unreinlichkeit, die auf dem Lande, wo die Bevölkerung zerstreut lebt, nicht so viel schadet, die aber dem Irländer zur andern Natur geworden ist, wird hier in den großen Städten durch ihre Konzentration erst schreckenerregend und gefahrbringend. Wie es der Milesier zu Hause gewohnt war, schüttet er auch hier allen Unrat und Abfall vor die Haustüre und bringt dadurch die Pfützen und Kothaufen zusammen, die die Arbeiterviertel verunzieren und ihre Luft verpesten. Wie zu Hause baut er sich seinen Schweinstall ans Haus und wenn er das nicht kann, so lässt er sein Schwein bei sich im Zimmer schlafen. Diese neue abnorme Art von Viehzucht in den großen Städten ist ganz irischen Ursprungs; der Irländer hängt an seinem Schwein wie der Araber an seinem Pferd, nur dass er’s verkauft, wenn es zum Schlachten fett genug ist – sonst aber isst er mit ihm und schläft mit ihm, seine Kinder spielen mit ihm und reiten darauf und wälzen sich mit ihm im Kot, wie man das in allen großen Städten Englands Tausende von Malen sehen kann. Und was dabei für ein Schmutz, für eine Unwohnlichkeit in den Häusern selbst herrscht, davon kann man sich keine Vorstellung machen. Möbel ist der Irländer nicht gewohnt – ein Haufen Stroh, ein paar Lumpen, die zu Kleidern total verdorben sind, das ist genug für sein Nachtlager. Ein Stück Holz, ein zerbrochner Stuhl, eine alte Kiste statt des Tisches, mehr braucht er nicht; ein Teekessel, einige Töpfe und Scherben, das reicht hin, um seine Küche, die zugleich Schlaf- und Wohnzimmer ist, auszurüsten. Und wenn es ihm an Feuerung mangelt, so wandert alles Brennbare in seinem Bereich, Stühle, Türpfosten, Gesimse, Dielen, wenn sie ja da sein sollten, in den Kamin. Dazu – was braucht er viel Raum? Drüben, in seiner Lehmhütte, war nur ein innerer Raum für alle häuslichen Zwecke; mehr als ein Zimmer braucht die Familie auch in England nicht. So ist auch diese Zusammendrängung vieler in einem einzigen Zimmer, die jetzt so allgemein sich findet, hauptsächlich durch die irische Einwanderung hereingebracht. Und da der arme Teufel doch einen Genuss haben muss und von allen andern ihn die Gesellschaft ausgeschlossen hat – so geht er hin und trinkt Branntwein. Der Branntwein ist das einzige, was dem Irländer das Leben der Mühe wert macht – der Branntwein und allenfalls sein sorgloses, heiteres Temperament, und daher schwelgt er auch im Branntwein bis zur brutalsten Betrunkenheit. Der südliche, leichtsinnige Charakter des Irländers, seine Roheit, die ihn wenig über einen Wilden stellt, seine Verachtung aller menschlicheren Genüsse, deren er eben wegen dieser Roheit unfähig ist, sein Schmutz und seine Armut, alles das begünstigt bei ihm die Trunksucht – die Versuchung ist zu groß, er kann ihr nicht widerstehen, und sowie er Geld bekommt, muss er’s durch die Kehle jagen. Wie sollte er auch anders? Wie will die Gesellschaft, die ihn in eine La­ge versetzt, in der er fast notwendig ein Säufer werden muss, die ihn in allem vernachlässigt und verwildern lässt – wie will sie ihn hernach verklagen, wenn er wirklich ein Trunkenbold wird?

    Mit einem solchen Konkurrenten hat der englische Arbeiter zu kämpfen – mit einem Konkurrenten, der auf der niedrigsten Stufe steht, die in einem zivilisierten Lande überhaupt mög­lich ist, und der deshalb auch weniger Lohn braucht als irgendein andrer. Daher ist es gar nicht anders möglich, als dass, wie Carlyle sagt, der Lohn des englischen Arbeiters in allen Zweigen, in denen der Irländer mit ihm konkurrieren kann, immer tiefer und tiefer herabgedrückt wird. Und dieser Arbeitszweige sind viele. Alle diejenigen, die wenig oder gar keine Geschicklichkeit erfordern, stehen dem Irländer of­fen. Freilich für Arbeiten, die eine lange Lehrzeit oder regelmäßig anhaltende Tätigkeit erfordern, steht der liederliche, ************************elmütige und versoffene Irländer zu tief. Um Mechaniker (mechanic ist im Englischen jeder zur Verfertigung von Maschinerie gebrauchter Arbeiter), um Fabrikarbeiter zu werden, müsste er erst englische Zivilisation und englische Sitten annehmen, kurz, erst der Sache nach Engländer werden. Aber wo es eine einfache, weniger exakte Arbeit gilt, wo es mehr auf Stärke als auf Geschicklichkeit ankommt, da ist der Irländer ebenso gut wie der Engländer. Daher sind auch diese Arbeitszwei­ge vor allen von Irländern überlaufen: die Handweber, Maurergesellen, Lastträger und Job­bers und dergleichen zählen Massen von Irländern, und die Eindrängung dieser Nation hat hier sehr viel zur Erniedrigung des Lohnes und der Arbeiterklasse selbst beigetragen. Und wenn auch die in andre Arbeitszweige eingedrungenen Irländer zivilisierter werden mussten, so blieb doch immer genug von der alten Wirtschaft hängen, um auch hier – neben dem Einflusse, den die Umgebung von Irländern überhaupt her­vorbringen musste – degradierend auf die englischen Arbeitsgenossen einzuwirken. Denn wenn fast in jeder Stadt ein Fünftel oder ein Vier­tel der Arbeiter Irländer oder in irischem Schmutz aufgewachsene Kinder von Irländern sind, so wird man sich nicht darüber wundern, dass das Leben der ganzen Arbeiterklasse, ihre Sitten, ihre intellektuelle und moralische Stellung, ihr ganzer Charakter einen bedeutenden Teil von diesem irischen Wesen angenommen hat, so wird man begreifen können, wie die schon durch die moderne Industrie und ihre nächsten Folgen hervorgerufene indignierende Lage der englischen Arbeiter noch entwürdigender gemacht werden konnte.

    Friedrich Engels (1820–1895), Sohn eines Textilfabrikanten in Manchester und Engelskirchen im Bergischen Land, war journalistisch tätig, seit er achtzehn war. In der Bremer Stu­dienzeit verfasste der Korrespondent von Stuttgarter und Augsburger Blättern Berichte über die Auswanderungs­fra­ge und die Schraubendampfschifffahrt. Aus Manchester, wo er seine kaufmännische Ausbildung abschloss, schrieb er für die »Rheinische Zeitung«, in deren Redaktion er erstmals Marx begegnet war.


    1912

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    Engels mot was an Irish girl!

    He despaired of the behavior of many Irish men which he rightly blamed on the conditions they that were imposed upon them

    - by a corrupt and immoral political economic system

  7. #7
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    We swapped one tyrannical overlord for a collection of tyrannical teachers and bookkeepers who are now chomping from the trough.

    God help us!!!
    No a la vista, no en mente!

  8. #8
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  9. #9
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    Do you ever get the sense that if a bunch of messers were ever to set up a state and run it, it would be remarkably similar to this state. While other European states were concerned with ideology, philosophy, art and other societal values, the Irish placed value on cute-hoorism and a general sense of not giving a feck.
    But maybe that is true of all states and that is a typical Irish self loathing sentimenet shining through?
    We're a funny old people.
    Boycott the "Irish" Sun rag.

  10. #10
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    “The Irish people are not yet sufficiently enlightened to be able to bear the sun of freedom. Freedom would soon dwindle into licentiousness. They would rob, they would murder. The altar of liberty totters when it is supported only with carcasses.”


    Daniel O'Connell

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